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Klimawahl 2021 in Oberösterreich

13.04.2021: Die Klimaallianz OÖ nimmt Politiker*innen beim Wort. Im Herbst 2021 finden in OÖ Bürgermeister-, Gemeinderats- und Landtagswahlen statt. Ein wichtiges Wahljahr also, indem sich alles um die zwei wesentlichen Themen unserer Zeit drehen wird: Corona-Pandemie und Klimakrise. Wahlentscheidend wird sein welche Partei eine gute Strategie für den Wirtschaftsaufschwung nach der Coronakrise findet und welche Politik die politischen Rahmenbedingungen für den Weg aus der Klimakrise schafft.

Mehrfachnutzung: Wind, Sonne, Landwirtschaft

„Wir machen die OÖ-Wahl 2021 zur Klimawahl“

Die überparteiliche Klimaallianz OÖ hat sich vorgenommen die zur Wahl stehenden Politiker*innen zu fragen, ob sie die Bundesziele – Klimaneutralität 2040, Strom 100% erneuerbar bis 2030 – unterstützen und als die grundlegenden Ziele für ihre Politik und Maßnahmen in den kommenden Jahren sehen.

Bereits im Mai wird mit einer Politiker*innen-Befragung gestartet. Es werden dazu in allen 438 Gemeinden im Land OÖ alle zur Wahl antretenden Parteien und Listen befragt wie wichtig Ihnen die Erreichung der Klimaziele sind. Diese werden dann auf der Website www.klimawahlen.at dokumentiert und für die Bevölkerung bzw. für die Wähler*innen aufgelistet.

„Ich finde die Idee Politiker*innen beim Wort zu nehmen sehr gut! Wie oft haben wir schon gehört, dass sich Politiker*innen und Parteien für Klimaschutz stark machen wollen? Was wir brauchen sind aber keine vagen Versprechen, sondern klare Ansagen, konkrete Maßnahmen und eine konsequente Strategie, die auf validen Daten und realistischen Zielen beruht. Was wir sicher nicht brauchen, sind leere Versprechungen! Mit der Dokumentation und Publikation von Politiker*innen-Aussagen werden diese auch in die Verantwortung genommen zu ihrem Wort zu stehen.“, so Joachim Payr, GF der EWS, zur Aktion im Zuge der OÖ-Wahlen.

EWS setzt innovative Klimaprojekte um

Seit 27 Jahren arbeitet die EWS Consulting GmbH mit 45 hochqualifizierten Mitarbeiter*innen erfolgreich für Energieeffizienz und für die Energiewende. Mehr als die Hälfte, der sich in Österreich drehenden Windräder, trägt die Handschrift der EWS, was uns zum Marktführer in Österreich macht. 

Mit dem EWS Sonnenfeld® nutzen wir neben der Windenergie auch die Sonnenenergie zur nachhaltigen Stromerzeugung. Bei der von uns entwickelten Agrar-Photovoltaikanlage werden nur 2 % der Fläche für PV-Module und Technik gebraucht, 16 % sorgen als Blühstreifen unter den Modultischen für mehr Biodiversität. Die landwirtschaftliche Nutzung steht mit 82 % der Fläche weiterhin im Vordergrund.

Es gibt viele Parallelen von einem EWS Sonnenfeld® und einer Windenergieanlage: Beide weisen den geringsten Flächenverbrauch zur Stromerzeugung auf (Windradfundament und Rammpfähle der PV-Modultische), beide sind rückstandslos rückbaubar, beide nutzen endlos vorhandene regenerative Energien, beide helfen uns die Klimaziele maximal naturschonend zu erreichen. Nur wenn wir ALLE Potenziale für Wind- und Sonnenstrom auch ausschöpfen, können wir die Erderhitzung eindämmen.

Oberösterreich, das wie eine Studie der Energieagentur zu Bundes- und Länderzielen zeigt noch nicht mal einen Klimaschutzplan, noch eine entsprechende Umsetzungsstrategie hat, braucht jetzt diese Klimawahl.

Bin ich bereit für hektarweise Sonnenstrom?

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Eine Fläche von mindestens 5 Hektar Größe sollte sich locker machen lassen. Ob diese für eine Agrar-Photovoltaik geeignet ist? Ich hoffe es und mach den „Flächencheck“!

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